Anatomische Gesellschaft
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News

Mitteilungen der Anatomischen Gesellschaft

Die erste Ausgabe der Mitteilungen der Anatomischen Gesellschaft für das Jahr 2017 kann hier eingesehen werden.

Submissions are open for the Annual Meeting 2017

You may now register here for attendence in the Annual Meeting of the Anatomische Gesellschaft 2017 in Würzburg from 20.-22. of September.

Additionally, you can upload an abstract until 1st of June 2017 here.

Paper of the Month 2017-02

The paper of the month for February 2017 is available here.

[Stellenmarkt] Update

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Erlangen-Nürnberg

Am Institut für Anatomie der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Position einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters (PostDoc) in Vollzeit zunächst für die Dauer von einem Jahr mit der Option auf Verlängerung für eine Fachweiterbildung/Habilitation im Fach Anatomie zu besetzen, die allerdings keine Voraussetzung darstellt.

 

MTA an der Universität Oldenburg

In der Abteilung Anatomie der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als MTA/CTA/BTA (E 9 TV-L, bis Entwicklungsstufe 4) zu besetzen.

 

MTA- und WiMi-Stelle an der Universität Magdeburg

Am Institut für Anatomie der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Arbeitsgruppe Prof. Dr. Dr. Schmeißer) ist zum 01. April 2017 die Stelle einer/eines

zu vergeben. Details unter den entsprechenden Links.

Anatomische Gesellschaft unterstützt Science March Germany

Immer häufiger lässt sich im politischen und gesellschaftlichen Diskurs beobachten, dass wissenschaftlich erwiesene Tatsachen geleugnet, relativiert oder lediglich „alternativen Fakten“ als gleichwertig gegenübergestellt werden, um daraus politisches Kapital zu schlagen – eine Tendenz, die mit dem Wort „Postfaktizismus“ sogar einen eigenen Begriff erhalten hat.
Diese Entwicklung bedroht nicht nur unsere Demokratie als Ganzes, die von mündigen und über relevante Fakten informierten Bürger/innen ausgeht; sie bedroht insbesondere auch die Wissenschaft in ihrem Kern. Wenn die Erkenntnisse von Forschung und Wissenschaft nur noch als eine mögliche Meinung von vielen dargestellt werden, verlieren sie ihre Bedeutung; letztlich wird so der Wissenschaft ihre Existenzberechtigung entzogen.
Aus diesem Grund werden am 22. April 2017 weltweit in über 300 Städten Menschen auf die Straße gehen, um beim „March for Science“ dafür zu demonstrieren, dass wissenschaftliche Fakten als Grundlage des gesellschaftlichen Diskurses nicht verhandelbar sind. Zur Abschlusskundgebung in Washington werden über 100.000 Demonstranten erwartet. Diese Initiative ist überparteilich und finanziert sich ausschließlich durch private Spenden.
Auch in Deutschland wird in zahlreichen großen Städten (u. a. Berlin, Hamburg, München, Frankfurt/M.) der „March for Science“ stattfinden. Unterstützer sind zahlreiche Persönlichkeiten und Institutionen aus der Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation, wie beispielsweise „Wissenschaft im Dialog“, der Deutschen Gesellschaft für Psychologie DGPs und ihrem Präsidenten Prof. Dr. Conny Antoni, der Präsidentin der Gesellschaft Deutscher Chemiker, Prof. Dr. Thisbe K. Lindhorst, und dem Präsidenten der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Prof. Dr. Walter Rosenthal (https://sciencemarchger.wordpress.com/unterstuetzer). In den USA gehört u. a. die American Association for the Advancement of Science (AAAS) als weltweit größte wissenschaftliche Gesellschaft zu den offiziellen Partnern.
Auch die Anatomische Gesellschaft unterstützt den Science March.
Weitere Informationen (auch zu den lokalen Veranstaltungen) finden Sie auf der Website: https://sciencemarchger.wordpress.com/

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112th Annual Meeting in Würzburg
20.-22. September 2017

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(until 01.06.2017)




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